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<title>nordwest2050</title>
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<description>Aktuelle Information zum Forschungsprojekt - nordwest2050</description>
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<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 09:50:55 +0200</lastBuildDate>
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	<title>nordwest2050</title>
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    <item>
    <title>Klimaanpassung in der Milchwirtschaft</title>    
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    <pubDate>
    	Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- Workshop-Reihe ist abgeschlossen &quot;Klimaanpassung in der Milchwirtschaft&quot; war das Thema einer Workshop-Reihe, die die Universität Oldenburg in Kooperation mit dem Grünlandzentrum Niedersachsen/Bremen, dem Beratungsring Wesermarsch e.V. und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen durchgeführt hat. Ziel der Workshop-Reihe war es, die Wertschöpfungskette der Milchwirtschaft von der Futtermittelerzeugung bis zum Handel &quot;robust&quot; gegenüber den langfristigen Herausforderungen, die mit dem Klimawandel einhergehen, aufzustellen. In insgesamt vier Veranstaltungen haben Wissenschaftler des Lehrstuhls Produktion und Umwelt gemeinsam mit Milcherzeugern und weiteren Akteuren aus Forschung und Praxis Aspekte der Klimaanpassung diskutiert. Auf der Auftaktveranstaltung im Dezember 2011 wurden die Milcherzeuger über bisherige Forschungsergebnisse aus dem Projekt 'nordwest2050' zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Milchwirtschaft informiert. Gemeinsam wurden Herausforderungen für die unternehmerische Praxis identifiziert. Im zweiten Workshop im Januar 2012 wurden potenzielle Anpassungsmaßnahmen diskutiert. Eine weitere Vertiefung zu Fragestellungen der Trinkwasserverfügbarkeit, der Tränkewasserqualität und der Klimaanpassung im Pflanzenbau erfolgte im dritten Workshop (März 2012). Hierzu wurden Herr Dr. große Beilage vom Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband, Herr Dr. Egert von LUFA Nord-West, Herr Eggers aus dem Forschungsprojekt Klimafolgenforschung in Niedersachsen (KLIFF) und Frau Weimar von dem Unternehmen Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG als externe Experten eingeladen. Im vierten Workshop (April 2012) wurden klimarelevante Fragen der Milchverarbeitung, des Lebensmitteleinzelhandels sowie des Konsums thematisiert. Hier stand Herr Dr. Inderhees von dmk Deutsches Milchkontor GmbH den Workshop-Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Die Ergebnisse der Workshop-Reihe werden nun von den Wissenschaftlern der Universität Oldenburg analysiert und zu einem Konzept für eine klimaangepasste Wertschöpfungskette der Milchwirtschaft verdichtet. Darüber hinaus werden im Zuge der Vertiefung der Ergebnisse Einzelinterviews mit weiteren Wertschöpfungskettenakteuren erfolgen. Kontakt: Marion Akamp | marion.akamp@uni-oldenburg.de   -->
    	 Workshop-Reihe ist abgeschlossen "Klimaanpassung in der Milchwirtschaft" war das Thema einer Workshop-Reihe, die die Universität Oldenburg in Kooperation mit dem Grünlandzentrum Niedersachsen/Bremen, dem Beratungsring Wesermarsch e.V. und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen durchgeführt hat. Ziel der Workshop-Reihe war es, die Wertschöpfungskette der Milchwirtschaft von der Futtermittelerzeugung bis zum Handel "robust" gegenüber den langfristigen Herausforderungen, die mit dem Klimawandel einhergehen, aufzustellen. In insgesamt vier Veranstaltungen haben Wissenschaftler des Lehrstuhls Produktion und Umwelt gemeinsam mit Milcherzeugern und weiteren Akteuren aus Forschung und Praxis Aspekte der Klimaanpassung diskutiert. Auf der Auftaktveranstaltung im Dezember 2011 wurden die Milcherzeuger über bisherige Forschungsergebnisse aus dem Projekt 'nordwest2050' zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Milchwirtschaft informiert. Gemeinsam wurden Herausforderungen für die unternehmerische Praxis identifiziert. Im zweiten Workshop im Januar 2012 wurden potenzielle Anpassungsmaßnahmen diskutiert. Eine weitere Vertiefung zu Fragestellungen der Trinkwasserverfügbarkeit, der Tränkewasserqualität und der Klimaanpassung im Pflanzenbau erfolgte im dritten Workshop (März 2012). Hierzu wurden Herr Dr. große Beilage vom Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband, Herr Dr. Egert von LUFA Nord-West, Herr Eggers aus dem Forschungsprojekt Klimafolgenforschung in Niedersachsen (KLIFF) und Frau Weimar von dem Unternehmen Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG als externe Experten eingeladen. Im vierten Workshop (April 2012) wurden klimarelevante Fragen der Milchverarbeitung, des Lebensmitteleinzelhandels sowie des Konsums thematisiert. Hier stand Herr Dr. Inderhees von dmk Deutsches Milchkontor GmbH den Workshop-Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Die Ergebnisse der Workshop-Reihe werden nun von den Wissenschaftlern der Universität Oldenburg analysiert und zu einem Konzept für eine klimaangepasste Wertschöpfungskette der Milchwirtschaft verdichtet. Darüber hinaus werden im Zuge der Vertiefung der Ergebnisse Einzelinterviews mit weiteren Wertschöpfungskettenakteuren erfolgen. Kontakt: Marion Akamp | marion.akamp@uni-oldenburg.de       	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>Was denken die Bürgerinnen und Bürger in der Nordwest-Region über den Klimawandel? </title>    
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    <pubDate>
    	Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit startet Bevölkerungsumfrage Das artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen befragt im Mai und Juni 2012 die Bevölkerung in der Nordwest-Region zu den Themen Klimawandel und Erneuerbare Energien. Konkret geht es beispielsweise um die Einschätzung potenzieller Risiken des Klimawandels oder um die Akzeptanz von Windkraft- und Biogasanlagen in der Region. Die schriftlichen Fragebögen werden zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern postalisch zugestellt. Hintergrund der Befragung ist das Ziel, ein umfassendes Meinungsbild der regionalen Bevölkerung über den Klimawandel zu erhalten. Die Nordwest-Region erscheint nicht zuletzt auch aufgrund ihrer Nähe zur Nordsee als besonders betroffen durch die Folgen des Klimawandels. Gleichzeitig leben die Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion häufig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Windkraft- und Biogasanlagen. Im Zuge der Energiewende wird dies noch häufiger vorkommen. Hier soll die Studie auch Aufschluss darüber geben, bei welchen Teilen der Bevölkerung diese Entwicklungen auf Zustimmung oder Widerstand stoßen und ob Interesse besteht, selbst Einfluss auf diese Entwicklungen zu nehmen. Für die Energiewende sind solche Aussagen zentral, da für die Umsetzung ein breiter Rückhalt in der Bevölkerung wichtig ist. Die Befragung wird im Rahmen des Forschungsprojekts REKLIMAR („Repräsentative Untersuchung zur Wahrnehmung von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten“) durchgeführt, das mit 'nordwest2050' kooperiert. Die Ergebnisse der Befragung sollen Mitte 2013 veröffentlicht werden. Kontakt: Hanna Krapf | krapf@uni-bremen.de   -->
    	 artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit startet Bevölkerungsumfrage Das artec | Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen befragt im Mai und Juni 2012 die Bevölkerung in der Nordwest-Region zu den Themen Klimawandel und Erneuerbare Energien. Konkret geht es beispielsweise um die Einschätzung potenzieller Risiken des Klimawandels oder um die Akzeptanz von Windkraft- und Biogasanlagen in der Region. Die schriftlichen Fragebögen werden zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern postalisch zugestellt. Hintergrund der Befragung ist das Ziel, ein umfassendes Meinungsbild der regionalen Bevölkerung über den Klimawandel zu erhalten. Die Nordwest-Region erscheint nicht zuletzt auch aufgrund ihrer Nähe zur Nordsee als besonders betroffen durch die Folgen des Klimawandels. Gleichzeitig leben die Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion häufig in unmittelbarer Nachbarschaft zu Windkraft- und Biogasanlagen. Im Zuge der Energiewende wird dies noch häufiger vorkommen. Hier soll die Studie auch Aufschluss darüber geben, bei welchen Teilen der Bevölkerung diese Entwicklungen auf Zustimmung oder Widerstand stoßen und ob Interesse besteht, selbst Einfluss auf diese Entwicklungen zu nehmen. Für die Energiewende sind solche Aussagen zentral, da für die Umsetzung ein breiter Rückhalt in der Bevölkerung wichtig ist. Die Befragung wird im Rahmen des Forschungsprojekts REKLIMAR („Repräsentative Untersuchung zur Wahrnehmung von Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten“) durchgeführt, das mit 'nordwest2050' kooperiert. Die Ergebnisse der Befragung sollen Mitte 2013 veröffentlicht werden. Kontakt: Hanna Krapf | krapf@uni-bremen.de       	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>Klimaanpassung als Herausforderung für die Regional-und Stadtplanung</title>    
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    <pubDate>
    	Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- KLIMZUG-Working Paper ist erschienen Die Regional- und Stadtplanung bildet ein wichtiges Querschnittsthema in der deutschen Anpassungspolitik an den Klimawandel. Dabei steht sie vor neuen Herausforderungen und stellt gleichzeitig eine Palette an Ansätzen und Instrumenten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels bereit. Das nun durch den KLIMZUG-Begleitprozess herausgegebene Working Paper arbeitet nicht nur die KLIMZUG-Forschung zum Thema Regional- und Stadtplanung auf, sondern bezieht auch Forschungsergebnisse anderer thematisch verwandter Forschungsverbünde wie KlimaMORO und KlimaExWoSt mit ein. Die Raumplanung weist eine Vielzahl an Berührungspunkten mit anpassungsrelevanten Themen wie Bau, Transport/Verkehr, Stadtentwicklung, Wasserversorgung und -entsorgung oder Gesundheit auf. Solche und andere Themen stehen im Fokus der Fördermaßnahme &quot;KLIMZUG - Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten&quot;, aber auch andere Modellvorhaben beschäftigen sich mit regionalen Anpassungsprozessen, insbesondere &quot;KlimaMORO - Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel&quot; und &quot;KlimaExWoSt - Urbane Strategien zum Klimawandel&quot;. Die Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Forschungsverbünden setzen sich in der Publikation konzeptionell fundiert und methodisch umfassend mit Klimaanpassung 1) in Städten, 2) im ländlichen Raum und 3) an den Küsten auseinander und zeigen dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Raumplanung auf. Die Bündelung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus verschiedenen Forschungsprogrammen ermöglicht eine umfassende und vielschichtige Zusammenschau zum Thema &quot;Klimaanpassung und Raumplanung&quot; und zeigt darüber hinaus mögliche Synergien und Schnittstellen in der deutschen Anpassungsforschung auf.   -->
    	 KLIMZUG-Working Paper ist erschienen Die Regional- und Stadtplanung bildet ein wichtiges Querschnittsthema in der deutschen Anpassungspolitik an den Klimawandel. Dabei steht sie vor neuen Herausforderungen und stellt gleichzeitig eine Palette an Ansätzen und Instrumenten zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels bereit. Das nun durch den KLIMZUG-Begleitprozess herausgegebene Working Paper arbeitet nicht nur die KLIMZUG-Forschung zum Thema Regional- und Stadtplanung auf, sondern bezieht auch Forschungsergebnisse anderer thematisch verwandter Forschungsverbünde wie KlimaMORO und KlimaExWoSt mit ein. Die Raumplanung weist eine Vielzahl an Berührungspunkten mit anpassungsrelevanten Themen wie Bau, Transport/Verkehr, Stadtentwicklung, Wasserversorgung und -entsorgung oder Gesundheit auf. Solche und andere Themen stehen im Fokus der Fördermaßnahme "KLIMZUG - Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten", aber auch andere Modellvorhaben beschäftigen sich mit regionalen Anpassungsprozessen, insbesondere "KlimaMORO - Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel" und "KlimaExWoSt - Urbane Strategien zum Klimawandel". Die Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Forschungsverbünden setzen sich in der Publikation konzeptionell fundiert und methodisch umfassend mit Klimaanpassung 1) in Städten, 2) im ländlichen Raum und 3) an den Küsten auseinander und zeigen dabei die Möglichkeiten und Grenzen der Raumplanung auf. Die Bündelung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus verschiedenen Forschungsprogrammen ermöglicht eine umfassende und vielschichtige Zusammenschau zum Thema "Klimaanpassung und Raumplanung" und zeigt darüber hinaus mögliche Synergien und Schnittstellen in der deutschen Anpassungsforschung auf.       	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>Paneuropa-Rösch und Kornkraft Naturkost gewinnen den Klimaanpassungswettbewerb &quot;Fit für den Klimawandel&quot; 2012</title>    
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    <pubDate>
    	Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- Auszeichnung in der Kategorie Idee geht an Ernst Petershagen Die Projekte &quot;Notwendige Klimaanpassungsstrategien einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Logistik&quot; und &quot;Energie der Zukunft&quot; sind die Siegerprojekte des Klimaanpassungswettbewerbs &quot;Fit für den Klimawandel&quot; 2012. Die Paneuropa-Rösch GmbH aus Vechta und die Kornkraft Naturkost GmbH aus Großenkneten teilen sich den Preis in der Kategorie &quot;UMGESETZTES PROJEKT&quot; im Wettbewerb um herausragende Lösungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Die unabhängige Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft war von den Projekten so überzeugt, dass sie am Mittag des 8. Mai entschied, den Hauptpreis an beide zu vergeben. In der Kategorie &quot;IDEE&quot; setzte sich die Ernst Petershagen GmbHCo. KG aus Delmenhorst mit dem Projekt &quot;Asphaltexperten&quot; gegen die Konkurrenz durch. Die feierliche Preisverleihung fand am Abend des 8. Mai 2012 in der Handelskammer Bremen statt. Einen ausführlichen Bericht finden Sie im Bereich Veranstaltungen.   -->
    	 Auszeichnung in der Kategorie Idee geht an Ernst Petershagen Die Projekte "Notwendige Klimaanpassungsstrategien einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Logistik" und "Energie der Zukunft" sind die Siegerprojekte des Klimaanpassungswettbewerbs "Fit für den Klimawandel" 2012. Die Paneuropa-Rösch GmbH aus Vechta und die Kornkraft Naturkost GmbH aus Großenkneten teilen sich den Preis in der Kategorie "UMGESETZTES PROJEKT" im Wettbewerb um herausragende Lösungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Die unabhängige Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft war von den Projekten so überzeugt, dass sie am Mittag des 8. Mai entschied, den Hauptpreis an beide zu vergeben. In der Kategorie "IDEE" setzte sich die Ernst Petershagen GmbHCo. KG aus Delmenhorst mit dem Projekt "Asphaltexperten" gegen die Konkurrenz durch. Die feierliche Preisverleihung fand am Abend des 8. Mai 2012 in der Handelskammer Bremen statt. Einen ausführlichen Bericht finden Sie im Bereich Veranstaltungen.       	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>Finalisten stehen fest</title>    
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    <pubDate>
    	Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
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    	<!-- Fünf innovative Projekte aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg in der Endrunde des Klimaanpassungswettbewerbs &quot;Fit für den Klimawandel&quot; 2012 Wer gewinnt den Wettbewerb &quot;Fit für den Klimawandel&quot; 2012? Fünf Projekte aus Delmenhorst, Großenkneten, Oldenburg, Vechta und Wildeshausen haben sich für das Finale des mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Klimaanpassungswettbewerbs qualifiziert. Die thematische Bandbreite reicht von angepasster Energieversorgung in der Ernährungsbranche über Innovationen aus den Bereichen Logistik, Straßenbau und Konsum bis hin zu nachhaltigen Geschäfts- sowie Bildungskonzepten. Am 8. Mai werden in der Handelskammer Bremen im Beisein von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des IASS in Potsdam und Bundesumweltminister a.D., die Gewinner in den beiden Kategorien &gt;&gt;Umgesetztes Projekt&gt;Idee-->
    	 Fünf innovative Projekte aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg in der Endrunde des Klimaanpassungswettbewerbs "Fit für den Klimawandel" 2012 Wer gewinnt den Wettbewerb "Fit für den Klimawandel" 2012? Fünf Projekte aus Delmenhorst, Großenkneten, Oldenburg, Vechta und Wildeshausen haben sich für das Finale des mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Klimaanpassungswettbewerbs qualifiziert. Die thematische Bandbreite reicht von angepasster Energieversorgung in der Ernährungsbranche über Innovationen aus den Bereichen Logistik, Straßenbau und Konsum bis hin zu nachhaltigen Geschäfts- sowie Bildungskonzepten. Am 8. Mai werden in der Handelskammer Bremen im Beisein von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des IASS in Potsdam und Bundesumweltminister a.D., die Gewinner in den beiden Kategorien >>Umgesetztes Projekt>Idee    	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>Mensch MACHT Milch demnächst in Oldenburg</title>    
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    <pubDate>
    	Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- Fotoausstellung zu EU-Agrarpolitik und bäuerlicher Landwirtschaft in Nord und Süd Wie die Bauern und Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen, in Frankreich oder in Burkina Faso arbeiten und wie die EU-Agrarpolitik auf diese Menschen wirkt, dokumentiert die Fotoausstellung &quot;Mensch Macht Milch - EU Agrarpolitik und bäuerliche Landwirtschaft in Nord und Süd. Auswirkungen und Perspektiven&quot;. Die Ausstellung umfasst 19 Fototafeln die zwischen dem 23. April und 3. Mai in der Bibliothek der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg zu besichtigen sind. Auf der Eröffnungsveranstaltung diskutiert Michael Mesterharm von 'nordwest2050‘ u.a. mit der Milchbäuerin Johanna Böse-Hartje, Susanne Grube vom Bund Umwelt und Naturschutz sowie Gewerkschafter Matthias Brümmer zum Thema &quot;Milch - billig, gut, unverträglich und was haben wir damit zu tun?&quot; Die Ausstellung wurde von Germanwatch und der AbL im Rahmen des gemeinsamen Projektes &quot;Jetzt handeln! Klima- und entwicklungsfreundliche EU-Agrarpolitik&quot; erstellt und zusammen mit den Partnern Brot für die Welt und Misereor sowie dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und dem European Milk Board (EMB) herausgegeben. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Weitere Informationen unter www.bdm-verband.org   -->
    	 Fotoausstellung zu EU-Agrarpolitik und bäuerlicher Landwirtschaft in Nord und Süd Wie die Bauern und Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen, in Frankreich oder in Burkina Faso arbeiten und wie die EU-Agrarpolitik auf diese Menschen wirkt, dokumentiert die Fotoausstellung "Mensch Macht Milch - EU Agrarpolitik und bäuerliche Landwirtschaft in Nord und Süd. Auswirkungen und Perspektiven". Die Ausstellung umfasst 19 Fototafeln die zwischen dem 23. April und 3. Mai in der Bibliothek der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg zu besichtigen sind. Auf der Eröffnungsveranstaltung diskutiert Michael Mesterharm von 'nordwest2050‘ u.a. mit der Milchbäuerin Johanna Böse-Hartje, Susanne Grube vom Bund Umwelt und Naturschutz sowie Gewerkschafter Matthias Brümmer zum Thema "Milch - billig, gut, unverträglich und was haben wir damit zu tun?" Die Ausstellung wurde von Germanwatch und der AbL im Rahmen des gemeinsamen Projektes "Jetzt handeln! Klima- und entwicklungsfreundliche EU-Agrarpolitik" erstellt und zusammen mit den Partnern Brot für die Welt und Misereor sowie dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und dem European Milk Board (EMB) herausgegeben. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Weitere Informationen unter www.bdm-verband.org       	
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		<category>Klima</category>
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    <title>Klimawandel: Regionale Verwundbarkeit der Energieversorgung in Deutschland</title>    
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    <pubDate>
    	Tue, 10 Apr 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- Artikelserie in der Zeitschrift &quot;Energiewirtschaftliche Tagesfragen&quot; gestartet Aktuell startet in der Zeitschrift &quot;Energiewirtschaftliche Tagesfragen&quot; eine Artikelserie zum Thema Klimaanpassung in der Energieversorgung. Der erste Artikel befasst sich mit der Verwundbarkeit der Energieversorgung. In der Juni-Ausgabe wird es in einem zweiten Artikel um Anpassungsoptionen gehen. Der dritte Teil erscheint im August. Hier werden die Energieversorger ihre Einschätzung zum Thema Klimaanpassung darstellen. Die Artikelserie entsteht in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, sechs KLIMZUG-Projektverbünden sowie den Energieversorgern RWE, EnBW, EWE und swb. Zur Webseite der Zeitschrift &quot;Energiewirtschaftliche Tagesfragen&quot;   -->
    	 Artikelserie in der Zeitschrift "Energiewirtschaftliche Tagesfragen" gestartet Aktuell startet in der Zeitschrift "Energiewirtschaftliche Tagesfragen" eine Artikelserie zum Thema Klimaanpassung in der Energieversorgung. Der erste Artikel befasst sich mit der Verwundbarkeit der Energieversorgung. In der Juni-Ausgabe wird es in einem zweiten Artikel um Anpassungsoptionen gehen. Der dritte Teil erscheint im August. Hier werden die Energieversorger ihre Einschätzung zum Thema Klimaanpassung darstellen. Die Artikelserie entsteht in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, sechs KLIMZUG-Projektverbünden sowie den Energieversorgern RWE, EnBW, EWE und swb. Zur Webseite der Zeitschrift "Energiewirtschaftliche Tagesfragen"       	
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		<category>Klima</category>
    </item>
    <item>
    <title>Erste Hürde für neues Geestesperrwerk in Bremerhaven genommen</title>    
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    <pubDate>
    	Thu, 05 Apr 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- Praxispartner von 'nordwest2050' bei der Umsetzung dabei Anfang April hat sich der Magistrat der Stadt Bremerhaven für ein neues Sperrwerk an der Geeste in Höhe des ehemaligen Fährhauses ausgesprochen, mit dem der Hochwasserschutz enorm verbessert werden soll. Mit dem jetzigen Beschluss seien alle Interessen und Belange optimal berücksichtigt, so Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz. Die anstehenden Maßnahmen sollen von der Hafengesellschaft bremenports GmbH ausgeführt werden, die auch Praxispartner im Wirtschaftscluster Hafen und Logistik von 'nordwest2050' ist. Neben dem Schutz vor Sturmfluten wurden auch andere Faktoren wie bspw. Auswirkungen auf die Schifffahrt oder Größe und Nutzbarkeit der zusätzlich hochwassergeschützten Flächen sowie der Erhalt historischer Bezüge in den Überlegungen berücksichtigt. Notwendig wird das neue Speerwerk, weil die Hochwasserschutzbauten im Rahmen des Generalplans Küstenschutz ausgebaut werden. Dieser Plan sieht vor, dass für Deiche im Land Bremen zukünftig Höhen von 7,00 Metern über Normal Null (NN) und für Massivbauwerke Höhen von 7,75 Metern gelten. Bei den Planungen für einen verbesserten Hochwasserschutz haben die Hafengesellschaft bremenports und die Stadt Bremerhaven eng zusammengearbeitet. Laut dem Bremerhavener Baustadtrat Volker Holm sei dabei ein Ergebnis herausgekommen, dass den bestmöglichen Hochwasserschutz während der nächsten Jahrzehnte gewährleistet. Insgesamt belaufen sich die Baukosten für das Projekt auf rund 33 Millionen Euro, die zu 70 Prozent vom Bund und zu 30 Prozent vom Land Bremen getragen werden. Die Stadtverordnetenversammlung muss der Entscheidung des Magistrats noch zustimmen.   -->
    	 Praxispartner von 'nordwest2050' bei der Umsetzung dabei Anfang April hat sich der Magistrat der Stadt Bremerhaven für ein neues Sperrwerk an der Geeste in Höhe des ehemaligen Fährhauses ausgesprochen, mit dem der Hochwasserschutz enorm verbessert werden soll. Mit dem jetzigen Beschluss seien alle Interessen und Belange optimal berücksichtigt, so Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz. Die anstehenden Maßnahmen sollen von der Hafengesellschaft bremenports GmbH ausgeführt werden, die auch Praxispartner im Wirtschaftscluster Hafen und Logistik von 'nordwest2050' ist. Neben dem Schutz vor Sturmfluten wurden auch andere Faktoren wie bspw. Auswirkungen auf die Schifffahrt oder Größe und Nutzbarkeit der zusätzlich hochwassergeschützten Flächen sowie der Erhalt historischer Bezüge in den Überlegungen berücksichtigt. Notwendig wird das neue Speerwerk, weil die Hochwasserschutzbauten im Rahmen des Generalplans Küstenschutz ausgebaut werden. Dieser Plan sieht vor, dass für Deiche im Land Bremen zukünftig Höhen von 7,00 Metern über Normal Null (NN) und für Massivbauwerke Höhen von 7,75 Metern gelten. Bei den Planungen für einen verbesserten Hochwasserschutz haben die Hafengesellschaft bremenports und die Stadt Bremerhaven eng zusammengearbeitet. Laut dem Bremerhavener Baustadtrat Volker Holm sei dabei ein Ergebnis herausgekommen, dass den bestmöglichen Hochwasserschutz während der nächsten Jahrzehnte gewährleistet. Insgesamt belaufen sich die Baukosten für das Projekt auf rund 33 Millionen Euro, die zu 70 Prozent vom Bund und zu 30 Prozent vom Land Bremen getragen werden. Die Stadtverordnetenversammlung muss der Entscheidung des Magistrats noch zustimmen.       	
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		<category>Klima</category>
    </item>
    <item>
    <title>Bericht über die Verwundbarkeit der Metropolregion Bremen-Oldenburg  im Nordwesten fertig gestellt </title>    
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    <pubDate>
    	Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
    <description>
    	<!-- nordwest2050 Bericht Nr. 2 ist erschienen Die von 'nordwest2050' durchgeführten Verwundbarkeitsanalysen für eine Vielzahl gesellschaftlicher Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik sowie für die regionale Governance in der Metropolregion Bremen-Oldenburg, wurden nun unter Federführung des Verbundpartners BioConsult in einem Bericht zur regionalen Verwundbarkeit zusammengeführt und als nordwest2050 Bericht Nr. 2 veröffentlicht. Schwerpunkte dieses sog. Syntheseberichts sind eine vergleichende Darstellung der Höhe der jeweiligen Verwundbarkeiten durch den Klimawandel und mögliche Wechselwirkungen zwischen den Sektoren und Wirtschaftsbereichen, die z.B. Flächennutzungs- oder Zielkonflikte in der Region verstärken können. Weitere Aspekte sind: An welcher Stelle könnten aufgrund von Klimaanpassungsmaßnahmen zukünftig Konflikte und Konkurrenzen um Fläche auftreten? Welche Aussagen machen die regionalen Klimaszenarien über das zukünftige Auftreten von Extremereignissen und wie wirken sich diese auf die Verwundbarkeit im Nordwesten aus? Wie wirken die globalen Folgen des Klimawandels auf die Wertschöpfungsketten der Wirtschaftsbereiche in der Region? Die Ergebnisse der Synthese der Verwundbarkeitsanalyse erlauben einen Überblick über die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels und des resultierenden Anpassungsbedarfs in der Region in einer mittelfristigen (bis 2050) und einer langfristigen Perspektiven (bis 2100). Aus ihnen lassen sich auch Hinweise auf sinnvolle Handlungsstrategien ableiten, die in einer regionalen Klimaanpassungsstrategie berücksichtigt werden sollten. Der Bericht stellt damit einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer regionalen Anpassungsstrategie an den Klimawandel - der sogenannten &quot;Roadmap of Change&quot; - dar. Weitere Informationen bei Stefan Wittig unter: wittig@bioconsult.de Bei Interesse verschicken wir gerne Einzelexemplare in gedruckter Form.   -->
    	 nordwest2050 Bericht Nr. 2 ist erschienen Die von 'nordwest2050' durchgeführten Verwundbarkeitsanalysen für eine Vielzahl gesellschaftlicher Sektoren, die Wirtschaftsbereiche Tourismus, Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik sowie für die regionale Governance in der Metropolregion Bremen-Oldenburg, wurden nun unter Federführung des Verbundpartners BioConsult in einem Bericht zur regionalen Verwundbarkeit zusammengeführt und als nordwest2050 Bericht Nr. 2 veröffentlicht. Schwerpunkte dieses sog. Syntheseberichts sind eine vergleichende Darstellung der Höhe der jeweiligen Verwundbarkeiten durch den Klimawandel und mögliche Wechselwirkungen zwischen den Sektoren und Wirtschaftsbereichen, die z.B. Flächennutzungs- oder Zielkonflikte in der Region verstärken können. Weitere Aspekte sind: An welcher Stelle könnten aufgrund von Klimaanpassungsmaßnahmen zukünftig Konflikte und Konkurrenzen um Fläche auftreten? Welche Aussagen machen die regionalen Klimaszenarien über das zukünftige Auftreten von Extremereignissen und wie wirken sich diese auf die Verwundbarkeit im Nordwesten aus? Wie wirken die globalen Folgen des Klimawandels auf die Wertschöpfungsketten der Wirtschaftsbereiche in der Region? Die Ergebnisse der Synthese der Verwundbarkeitsanalyse erlauben einen Überblick über die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels und des resultierenden Anpassungsbedarfs in der Region in einer mittelfristigen (bis 2050) und einer langfristigen Perspektiven (bis 2100). Aus ihnen lassen sich auch Hinweise auf sinnvolle Handlungsstrategien ableiten, die in einer regionalen Klimaanpassungsstrategie berücksichtigt werden sollten. Der Bericht stellt damit einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer regionalen Anpassungsstrategie an den Klimawandel - der sogenannten "Roadmap of Change" - dar. Weitere Informationen bei Stefan Wittig unter: wittig@bioconsult.de Bei Interesse verschicken wir gerne Einzelexemplare in gedruckter Form.       	
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		<category>Klima</category>
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    <title>NachhaltigkeitsSchultag zum Thema Klimawandel und Klimaanpassung</title>    
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			http://www.nordwest2050.de/index_nw2050.php?obj=news&amp;id=195    </link>    
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    	Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
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    	<!-- 'nordwest2050' im CineStar Bremen dabei Im Zuge der 4. Nachhaltigkeitstage im Bremer Weserpark, fand am 9. März ein &quot;Klimaanpassungs-Gipfel&quot; für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse im CineStar KristallPalast und auf der Messe im Weserpark statt. Neben Referenten vom Klimahaus 8°Ost Bremerhaven, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie stand auch Andreas Lieberum, Geschäftsführer von 'nordwest2050', auf dem Podium und demonstrierte den circa 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche Bedeutung der Klimawandel schon heute in Norddeutschland hat. Mit eindringlichen Bildern machte er deutlich, dass es notwendig ist, die Anstrengungen zum Klimaschutz enorm zu intensivieren, um überhaupt noch Chancen auf eine machbare und bezahlbare Klimaanpassung zu wahren. Eine wichtige Botschaft an die jungen Menschen war, dass sie es sind, die die Folgen dessen, was wir heute versäumen zu tun, ausbaden müssen. Und das bedeutet auch, dass jeder heute Verantwortung für morgen trägt.   -->
    	 'nordwest2050' im CineStar Bremen dabei Im Zuge der 4. Nachhaltigkeitstage im Bremer Weserpark, fand am 9. März ein "Klimaanpassungs-Gipfel" für Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse im CineStar KristallPalast und auf der Messe im Weserpark statt. Neben Referenten vom Klimahaus 8°Ost Bremerhaven, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie stand auch Andreas Lieberum, Geschäftsführer von 'nordwest2050', auf dem Podium und demonstrierte den circa 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche Bedeutung der Klimawandel schon heute in Norddeutschland hat. Mit eindringlichen Bildern machte er deutlich, dass es notwendig ist, die Anstrengungen zum Klimaschutz enorm zu intensivieren, um überhaupt noch Chancen auf eine machbare und bezahlbare Klimaanpassung zu wahren. Eine wichtige Botschaft an die jungen Menschen war, dass sie es sind, die die Folgen dessen, was wir heute versäumen zu tun, ausbaden müssen. Und das bedeutet auch, dass jeder heute Verantwortung für morgen trägt.       	
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		<category>Klima</category>
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    <title>Wichtiger Meilenstein übersetzt</title>    
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    	Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
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    	<!-- 'kurz+bündig Nr. 4' zum Thema Verwundbarkeitsanalyse ab sofort in Englisch verfügbar Die auf der 4. Regionalkonferenz präsentierten Ergebnisse der Verwundbarkeitsanalyse aus den Wirtschaftsbereichen Ernährung, Hafen und Logistik, Energie sowie Verwaltung und Politik wurden bereits im vergangenen Jahr im 'kurz+bündig Nr. 4' zusammengefasst und veröffentlicht. Ab sofort sind die Gesamtergebnisse, erste Anpassungsempfehlungen und alle weiteren Details auch in Englisch verfügbar. Sie finden das 'short+sharp No.4' in unserem Downloadbereich. Gerne schicken wir Ihnen bei Bedarf auch Einzelexemplare zu.   -->
    	 'kurz+bündig Nr. 4' zum Thema Verwundbarkeitsanalyse ab sofort in Englisch verfügbar Die auf der 4. Regionalkonferenz präsentierten Ergebnisse der Verwundbarkeitsanalyse aus den Wirtschaftsbereichen Ernährung, Hafen und Logistik, Energie sowie Verwaltung und Politik wurden bereits im vergangenen Jahr im 'kurz+bündig Nr. 4' zusammengefasst und veröffentlicht. Ab sofort sind die Gesamtergebnisse, erste Anpassungsempfehlungen und alle weiteren Details auch in Englisch verfügbar. Sie finden das 'short+sharp No.4' in unserem Downloadbereich. Gerne schicken wir Ihnen bei Bedarf auch Einzelexemplare zu.       	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>&quot;Zukunftsfähige und resiliente Stromversorgung durch Speichertechnologien&quot;</title>    
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    	Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
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    	<!-- Workshop bringt Interessensgruppen an einen Tisch Ende Februar kamen Vertreterinnen und Vertreter aus der Energiewirtschaft, der Windenergie- und Batterieforschung sowie aus Ministerien und Landkreisen im &quot;Haus der Wissenschaft&quot; mit dem Ziel zusammen, die Bedeutung von drei Ideen für Stromspeichertechnologien zu bewerten und zu priorisieren, die im Rahmen von 'nordwest2050' weiter verfolgt werden sollen. Die erste Idee stellte die Möglichkeit von Methanspeichern im Nordwesten vor. Diese Technologiekombination bietet eine wirtschaftliche Lösung, zeitweise überschüssigen Windstrom in Wasserstoff oder Methan umzuwandeln, in Kavernen zu speichern und ggf. wieder in Strom umzuwandeln. Der zweite Vortrag präsentierte den sogenannten Redox-Flow-Energiespeicher, der besonders für die wirtschaftliche Energiespeicherung mit hohem Wirkungsgrad genutzt werden kann. Komplettiert wurde die Vortragsreihe durch die Vorstellung eines Großspeichers auf Basis einer Natrium-Schwefel-Batterie. Um eine wirtschaftliche Mittelfristspeicherung mit hohem Wirkungsgrad zu gewährleisten, wurde auch auf die Möglichkeit eingegangen, die Natrium-Schwefel-Batterie mit der Redox-Flow-Technologie zu kombinieren. In der anschließenden Diskussion sprachen sich die Anwesenden dafür aus, dass alle drei Technologien in der Metropolregion Bremen-Oldenburg parallel zueinander weiter verfolgt werden sollten, wobei jedoch berücksichtigt werden muss, dass die Studienergebnisse zur Notwendigkeit von Stromspeichern derzeit sehr divergieren: Weder die notwendige Speichermenge noch die Größe sind eindeutig. Auch wie hoch der Anteil von Lang- und Kurzzeitspeichern sein sollte, ist nicht geklärt. Vermutet wird, dass es Speichertechniken auf allen Netzebenen, also im Nieder-, Mittel- und Höchstspannungsnetz, braucht. In der Abschlussdiskussion wurde auch der regulative Rahmen der Stromwirtschaft kritisiert. So seien insbesondere für den Bau von Langfristspeichern keine Anreize vorhanden, obwohl diese mit Blick auf die künftige Stromversorgungslage aller Wahrscheinlichkeit nach erforderlich sein werden. Letztlich wurde resümiert, dass Stromversorgung und Marktwirtschaft systematisch in Widersprüche führen. Hintergrund sei, dass die Stromversorgung gegenwärtig von fossile auf regenerative Quellen umgestellt werde, wobei der Produktionsfaktor &quot;Rohstoff&quot; bei regenerativen Quellen in seiner Verfügbarkeit vom Preis unabhängig sei. Damit ist die Stromversorgung nur noch eingeschränkt ein marktwirtschaftlich zu lösendes Problem. Letztlich gehe es eher um die vernünftige Verteilung einer Common Pool Ressource mit einer haushälterischen Ökonomie.   -->
    	 Workshop bringt Interessensgruppen an einen Tisch Ende Februar kamen Vertreterinnen und Vertreter aus der Energiewirtschaft, der Windenergie- und Batterieforschung sowie aus Ministerien und Landkreisen im "Haus der Wissenschaft" mit dem Ziel zusammen, die Bedeutung von drei Ideen für Stromspeichertechnologien zu bewerten und zu priorisieren, die im Rahmen von 'nordwest2050' weiter verfolgt werden sollen. Die erste Idee stellte die Möglichkeit von Methanspeichern im Nordwesten vor. Diese Technologiekombination bietet eine wirtschaftliche Lösung, zeitweise überschüssigen Windstrom in Wasserstoff oder Methan umzuwandeln, in Kavernen zu speichern und ggf. wieder in Strom umzuwandeln. Der zweite Vortrag präsentierte den sogenannten Redox-Flow-Energiespeicher, der besonders für die wirtschaftliche Energiespeicherung mit hohem Wirkungsgrad genutzt werden kann. Komplettiert wurde die Vortragsreihe durch die Vorstellung eines Großspeichers auf Basis einer Natrium-Schwefel-Batterie. Um eine wirtschaftliche Mittelfristspeicherung mit hohem Wirkungsgrad zu gewährleisten, wurde auch auf die Möglichkeit eingegangen, die Natrium-Schwefel-Batterie mit der Redox-Flow-Technologie zu kombinieren. In der anschließenden Diskussion sprachen sich die Anwesenden dafür aus, dass alle drei Technologien in der Metropolregion Bremen-Oldenburg parallel zueinander weiter verfolgt werden sollten, wobei jedoch berücksichtigt werden muss, dass die Studienergebnisse zur Notwendigkeit von Stromspeichern derzeit sehr divergieren: Weder die notwendige Speichermenge noch die Größe sind eindeutig. Auch wie hoch der Anteil von Lang- und Kurzzeitspeichern sein sollte, ist nicht geklärt. Vermutet wird, dass es Speichertechniken auf allen Netzebenen, also im Nieder-, Mittel- und Höchstspannungsnetz, braucht. In der Abschlussdiskussion wurde auch der regulative Rahmen der Stromwirtschaft kritisiert. So seien insbesondere für den Bau von Langfristspeichern keine Anreize vorhanden, obwohl diese mit Blick auf die künftige Stromversorgungslage aller Wahrscheinlichkeit nach erforderlich sein werden. Letztlich wurde resümiert, dass Stromversorgung und Marktwirtschaft systematisch in Widersprüche führen. Hintergrund sei, dass die Stromversorgung gegenwärtig von fossile auf regenerative Quellen umgestellt werde, wobei der Produktionsfaktor "Rohstoff" bei regenerativen Quellen in seiner Verfügbarkeit vom Preis unabhängig sei. Damit ist die Stromversorgung nur noch eingeschränkt ein marktwirtschaftlich zu lösendes Problem. Letztlich gehe es eher um die vernünftige Verteilung einer Common Pool Ressource mit einer haushälterischen Ökonomie.       	
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		<category>Klima</category>
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    <item>
    <title>Innovationspotenziale in der regionalen Ernährungswirtschaft</title>    
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			http://www.nordwest2050.de/index_nw2050.php?obj=news&amp;id=194    </link>    
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    	Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 +0200    </pubDate>
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    	<!-- Werkstattbericht Nr. 16 ist erschienen Um die regionalen Folgen des Klimawandels zu bewältigen, werden in 'nordwest2050' innovative Projekte zur Klimaanpassung angestoßen. Für die Ernährungswirtschaft in der Metropolregion Bremen-Oldenburg wurden Potenziale für innovative Lösungen in den Themenfeldern &quot;Kühlung und Lüftung&quot; sowie &quot;Alte Sorten und Rassen&quot; untersucht, da hier die klimawandelbedingten Verwundbarkeiten besonders hoch sind. Die Ergebnisse der Analyse sind nun als Werkstattbericht Nr. 16 erschienen. Insgesamt konnten sechs Innovationsmaßnahmen identifiziert werden, die nun je nach Gewichtigkeit und Relevanz für die regionale Ernährungswirtschaftin der Metropolregion Bremen-Oldenburg weiterverfolgt werden sollen. Im Themenbereich &quot;Kühlung und Lüftung&quot; geht es um Kühlen und Heizen mit Eis – so genanntes SolarEis - sowie um ein energieeffizientes Klimatisierungssystem namens &quot;Wetter in Control&quot;. Im Bereich der &quot;Alten Sorten und Rassen&quot; spielen die Vermarktung sowie pädagogische Konzepte in Bildung und Ausbildung eine große Rolle. Auch die Entwicklung eines Kompetenzzentrums &quot;Alte Sorten und Rassen&quot; sowie die Umsetzung von &quot;reflexiven Wertschöpfungsketten zur Klimaanpassung in der Milchwirtschaft&quot; werden als innovative und aussichtsreiche Kandidaten angesehen, um die regionale Ernährungswirtschaft fit für den Klimawandel zu machen.   -->
    	 Werkstattbericht Nr. 16 ist erschienen Um die regionalen Folgen des Klimawandels zu bewältigen, werden in 'nordwest2050' innovative Projekte zur Klimaanpassung angestoßen. Für die Ernährungswirtschaft in der Metropolregion Bremen-Oldenburg wurden Potenziale für innovative Lösungen in den Themenfeldern "Kühlung und Lüftung" sowie "Alte Sorten und Rassen" untersucht, da hier die klimawandelbedingten Verwundbarkeiten besonders hoch sind. Die Ergebnisse der Analyse sind nun als Werkstattbericht Nr. 16 erschienen. Insgesamt konnten sechs Innovationsmaßnahmen identifiziert werden, die nun je nach Gewichtigkeit und Relevanz für die regionale Ernährungswirtschaftin der Metropolregion Bremen-Oldenburg weiterverfolgt werden sollen. Im Themenbereich "Kühlung und Lüftung" geht es um Kühlen und Heizen mit Eis – so genanntes SolarEis - sowie um ein energieeffizientes Klimatisierungssystem namens "Wetter in Control". Im Bereich der "Alten Sorten und Rassen" spielen die Vermarktung sowie pädagogische Konzepte in Bildung und Ausbildung eine große Rolle. Auch die Entwicklung eines Kompetenzzentrums "Alte Sorten und Rassen" sowie die Umsetzung von "reflexiven Wertschöpfungsketten zur Klimaanpassung in der Milchwirtschaft" werden als innovative und aussichtsreiche Kandidaten angesehen, um die regionale Ernährungswirtschaft fit für den Klimawandel zu machen.       	
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		<category>Klima</category>
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